In dieser Folge spricht mein Gast Lenny, wie ihn sein Weg aus der freien Wirtschaft über die Bundeswehr zur Polizei und schließlich wieder aus dieser hinaus führte.
Seinen Dienst versah Lenny in München. Dort erlebte er nicht nur, wie der Dienst in einer geschlossenen Einheit ablief, sondern auch den typischen Schichtdienst, was dieser mit einem Polizeibeamten macht und was ein sogenannter „Doppelschlag“ ist. Schließlich kehrte er dem Streifendienst den Rücken und durchlief noch weitere Dienststellen, bis er für sich entschied: „Das ist nicht mehr meins.“
Lenny erzählte mir in unserem Gespräch, was er am System Polizei kritisiert, was die Gründe für seine Kündigung waren und welche besonderen Herausforderungen der Polizeidienst an seine eigene Gefühlswelt stellte. Wenn ihr außerdem einen Einblick in die Strafzettelphilosophie gewinnen wollt, solltet ihr unbedingt diese Folge hören!
Wenn ihr selbst Polizist oder Polizistin seid oder wart und Interesse habt, eure Geschichte zu erzählen, dann schreibt mir gerne eine Mail an: mail@aufncop.de
oder per Nachricht auf Instagram: https://www.instagram.de/aufncop
Mein heutiger Interviewgast ist Alexander. Er ist seit 15 Jahren Polizeibeamter und füllt diesen Beruf mit Leib und Seele aus. Er ist Idealist, besitzt ein festes Wertesystem und ist auch heute noch begeistert, wenn er die aufregenden Momente des Polizeialltags erleben darf. Er weiss jedoch auch, welche Dinge sowohl systembedingt, wie auch von persönlicher Seite verbesserungswürdig sind und welchen Anspruch er an sich und jeden einzelnen Kollegen und Kollegin stellt.
Wir sprachen über das Thema Wertschätzung von Polizeibeamten, über die „schwarzen Schafe“ in den eigenen Reihen, über das Rollenbild und die dauerhaften Belastungen, denen jeder ausgesetzt ist und welche Hilfe gesucht und gewährt werden kann, wenn man an seine persönlichen Grenzen stößt.
Offen und reflektiert äußert sich Alexander zudem darüber, was seiner Meinung nach ein gutes Gespräch ausmacht, was er seinem jüngeren Ich raten würde und ob der Beruf „toxische Männlichkeit“ fördert. Er blickt aber auch über den Tellerrand und hat einige Investorentipps parat.
Wenn ihr selbst Polizist oder Polizistin seid oder wart und Interesse habt, eure Geschichte zu erzählen, dann schreibt mir gerne eine Mail an: mail@aufncop.de
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In der ersten Interviewfolge des Podcasts spreche ich mit meinem ersten Gast Philipp. Philipp ist ein junger Polizist, der in seiner verhältnismäßig kurzen Dienstzeit bereits einige Erfahrungen sammeln konnte, sowohl die der spannenden, wie auch teilweise erschreckenden Art. So erzählt er mir, wie man als junger Mensch mit wenig Lebenserfahrung mit den plötzlichen Herausforderungen und der Verantwortung des Polizeiberufes umgeht, mit welchen Erwartungen er in die Ausbildung gestartet ist, was für Anforderungen er an sich selbst und das Profil des Polizeibeamten stellt und ob im alltäglichen Dienst überhaupt Platz für Schwächen ist.
Hierbei zeigt sich, dass Philipp ein reflektierter junger Mann ist, der von einigen Seiten des Berufes überrascht wurde und sich eingesteht, dass auch Polizisten nur Menschen sind, die versuchen, Konflikte ihres Gegenübers zu lösen und am Ende des Tages hoffen gesund nach Hause zu kommen. Sei es körperlich unversehrt, wie auch seelisch.
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In der ersten Folge spreche ich mit meiner guten Freundin Sarah darüber, wer ich eigentlich bin, welche Erfahrung ich in meinem Berufsleben als Polizist gesammelt habe und weshalb ich mich dazu entschieden habe, nach 15 Dienstjahren zu kündigen.
Hierbei gehe ich darauf ein, was mich von Klein auf am Beruf begeistert hat, wie mich der Beruf verändert hat, was ich in dieser Zeit als belastend empfand und mit welcher Erwartungshaltung an mich selbst ich die Rolle des Polizeibeamten gelebt habe. Dabei erzähle ich auch was dazu geführt hat, dass ich die Entscheidung traf die Polizeiuniform an den Nagel zu hängen.
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